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Fue-Technik Haartransplantation

Bei der FUE-Methode wird der Bereich, in dem der Haarfollikel entnommen und transplantiert wird, mit einem Lokalanästhetikum betäubt. Wenn die Person Angst vor Nadeln oder Schmerzen hat, besteht auch die Möglichkeit, die Operation mit einem Sedativ namens Sedierungsanästhesie durchzuführen. Mit Ausnahme einiger feiner Nadelschmerzen zu Beginn des Eingriffs verspürt der Patient keine weiteren Schmerzen.

Die Fue-Technik ist das Entfernen der Haarfollikel von der Kopfhaut in Form von einzelnen, doppelten, dreifachen follikulären Einheiten mit einem Mikromotor mit speziellen Spitzen mit einem Durchmesser von 0,8 mm bis 1,1 mm ohne Schnittmarkierungen und ohne Verwendung von Stichen. Die follikulären Einheiten (Transplantate) werden von den hinteren und seitlichen Teilen der Kopfhaut entfernt und in den gewünschten Bereich transportiert. Die Lokalanästhesie wird im Spender- und Empfängerbereich durchgeführt. Es ist eine nahtlose, schmerzlose Methode auf der Kopfhaut.

Die FUE-Methode ermöglicht auch die Transplantation von Brust- und Rückenhaaren. Diese Haare sind an die Haareigenschaften des transplantierten Bereichs angepasst und haben das gleiche Aussehen.

Es ist möglich, 2000-4500 Transplantate (4600-10350 Haare) in einer Sitzung zu transferieren, je nach Dichtigkeit der Haare in der Region und dem Bedarf der Person. Bei hohen Transplantatzahlen ist es sinnvoll, die Sitzung in zwei Tage zu unterteilen. Ihr Arzt kann nur entsprechend Ihrer Haardicke und Region entscheiden, wie viele Transplantate Sie benötigen.